Ipswitch befragt Experten zu IT-Management

Administratoren von Komplexität geplagt

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

Wusste wohl schon vor der Umfrage was Kunden wünschen: Ipswitch bewarb die eigene Software WhatsUp Gold bereits 2015 als flexibel und kundenfreundlich lizenziert.
Wusste wohl schon vor der Umfrage was Kunden wünschen: Ipswitch bewarb die eigene Software WhatsUp Gold bereits 2015 als flexibel und kundenfreundlich lizenziert. (Bild: Ipswitch)

Mit dem Report „The Challenges of Controlling IT Complexity“ will Ipswitch zeigen, warum Administratoren bessere Monitoringwerkzeuge benötigen.

Selbst Anbieter entsprechender Lösungen, wollte Ipswitch von IT-Verantwortlichen wissen, wo es beim IT-Management hakt. Zwei von drei der Befragten beklagten sich dabei über immer komplexere Infrastrukturen, die ihre Arbeit zunnehmend erschwerten. Die am häufigsten genannten Herausforderungen sind: Drahtlose Netze und mobile Endgeräte (55 Prozent), Cloud-Anwendungen (50 Prozent) sowie Virtualisierung (49 Prozent).

Nur unzureichende Unterstützung können zahlreiche Administratoren dabei offenbar von einzelnen Monitoringwerkzeugen erwarten. Laut Erhebung nutzen 38 Prozent der IT-Teams mehr als drei Tools, um die Leistung von Anwendungen und Infrastruktur zu bewerten. Ipswitch glaubt: IT-Verantwortliche verschwenden wertvolle Zeit, wenn sie ständig zwischen verschiedenen Tools wechseln müssen.

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Der jetzt von Ipswitch veröffentlichte Bericht legt nahe, dass IT-Verantwortliche bessere IT-Management-Software benötigten. Die vorgelegten Ergebnisse könnten sich jedoch auch auf suggestive Fragestellungen zurückführen lassen. Nach der „größten Herausforderung bei Lizenzmodellen“ befragt, schimpfen 54 Prozent der Probanden bereitwillig über komplizierte, teure oder unflexible Nutzungsbestimmungen. Wenig überraschen dürfte wohl auch, dass sich 88 Prozent für eine flexiblere Monitoringlösung entschieden – falls diese nicht mehr kosten sollte.

Den Report „The Challenges of Controlling IT Complexity“ (PDF) gibt es direkt bei Ipswitch. Für die Erhebung hat der Anbieter im März und April weltweit über 1.300 Probanten befragt – 130 davon stammten aus Europa.

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