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Steigerung der Sende- und Empfangsleistung um bis zu 5 dB Access-Points mit höherer Funkabdeckung und Performance für innen und außen

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die für den Indoor-Einsatz vorgesehenen 802.11n-Access-Points HiveAPs 330 und 350 sowie der für den Außenbereich ausgestattete HiveAP 170 nutzen laut Hersteller Aerohive Networks hochleistungsfähige Sender und hochempfindliche Empfänger für bessere Funkabdeckung und geringere Fehlerraten. Alle drei WLAN-Access-Points sind für die Energieversorgung per PoE ausgerüstet.

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Der HiveAP 350 ist im Innenbereich in den Frequenzbereichen 2,4 und 5 GHz einsetzbar.
Der HiveAP 350 ist im Innenbereich in den Frequenzbereichen 2,4 und 5 GHz einsetzbar.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Indoor-APs HiveAP 330/350 nutzen den aktuellen Freescale-Dual-Core-Prozessor und verfügen über 3x3:3 450-MBit/s-802.11n-Sender für die Frequenzbereiche 2,4 und 5 GHz. Die Geräte sollen Aerohive Networks zufolge bei gleichen Datenraten in Bezug auf Sende- und Empfangsleistung um bis zu 5 dB besser sein als die Vorgängermodelle HiveAP 320/340.

TPM-Sicherheitschip

Der eingebaute TPM-Sicherheitschip ermöglicht die Speicherung von Sicherheitsschlüsseln sowie die Verschlüsselung der Konfiguration. HiveAP 330 und HiveAP 350 verfügen über Dual-Gigabit-Ethernet- und USB-Ports. Die Energieversorgung kann über PoE-802.af und 802.at sowie über Stromanschluss erfolgen.

Frost- und wärmebeständig

Der HiveAP 170 für den Außeneinsatz ist mit 2x2:2 300-MBit/s-802.11n-Sendern sowie vier externen Antennen, einem Gigabit-Ethernet-Port und PoE-Support ausgerüstet. Er verfügt ebenso über einen TPM-Sicherheitschip, ist vor Wasser geschützt und kann in Umgebungen von minus 40 Grad bis zu plus 55 Grad Celsius eingesetzt werden.

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