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Xirrus Wireless steigt in deutschen Markt ein Access-Point-Arrays als Schlüssel für High-Density-WLANs

| Redakteur: M.A. Sylvia Lösel

Schnelle drahtlose Verbindungen insbesondere in großen Installationen und für viele User hat sich das amerikanische Unternehmen Xirrus auf die Fahne geschrieben. Jetzt will man den deutschen Markt erobern.

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Wireless surfen muss nicht langsam sein, wenn Xirrus-Lösungen im Spiel sind.
Wireless surfen muss nicht langsam sein, wenn Xirrus-Lösungen im Spiel sind.
(© violetkaipa - Fotolia.com )

Samstag nachmittag in Deutschland: Die Fußballstadien sind gefüllt. Viele Zuschauer wollen während des Spiels auch mit ihrem Tablet oder Smartphone die anderen Spiele verfolgen. Doch leider ist die Performance des Wireless-Zugangs diesem Ansturm nicht gewachsen.

Dieses Szenario ist alles andere als an den Haaren herbeigezogen. Wollen doch immer mehr Anwender und Angestellte schnell mit ihren Geräten drahtlos surfen – sei dies nun am Arbeitsplatz oder unterwegs. Doch immer da, wo viele Menschen gleichzeitig mobil unterwegs sind, wird es im Moment eng.

Schneller surfen

Abhilfe sollen da die Lösungen von Xirrus Wireless schaffen. Die Array-basierten Lösungen seien einzigartig und aus der Technologie abgeleitet, die auch in Mobilfunkmasten zum Einsatz kommt. Damit soll eine kabelähnliche Zuverlässigkeit sowie eine extrem hohe Nutzerdichte und -kapazität gewährleistet werden. Dank geringer Anforderungen an die Infrastruktur lassen sich die Xirrus-Lösungen leicht implementieren.

Alleinstellungsmerkmale

Willi Dütsch, Technical Director EMEA bei Xirrus: „Herkömmliche omnidirektionale Access Points mit zwei Funkzellen sind zwar eine passable Lösung für den privaten Einsatz, nicht jedoch für den Arbeitsplatz. Es fehlt ihnen an Leistung, Störungsssicherheit und Upgrade-Fähigkeit.

Xirrus bietet ein ausbaufähiges System, da es offene Standards, APIs und Lösungen Dritter umfasst. Die Lösungen kommen mit weniger Hardware und Wartung aus und verbrauchen weniger Energie. Ihre Gesamtbetriebskosten liegen im Fünfjahreszeitraum unter denen der Mitbewerber“.

Gute Aussichten

Das Unternehmen, das 2004 gegründet wurde und im Moment rund 170 Mitarbeiter weltweit beschäftigt, will sich nun in Deutschland etablieren. Hier hat man bereits einige Kunden wie zum Beispiel die Messe Frankfurt, SAP, die Universität Osnabrück oder die Jahrhunderhalle in Bochum.

Laut den Analysten von IDC wuchs der globale Markt für Unternehmens-WLANs im vergangenen Quartal um 25 Prozent. Damit überstieg das Wachstum zum siebten Mal in Folge die 20-Prozentmarke.

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