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USB-Port für WAN-Backhaul oder zusätzliche WLAN-Frequenzen inklusive 802.11n Access Point mit Quad-Radio- und Beam-Forming-Technologie

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Der Distributor Sysob kündigt mit dem AP400 Mobile Edge Access Point des Herstellers Meru Networks Zuwachs in seinem Portfolio an. Die laut Sysob industrieweit erste 802.11n-Quad-Radio-Plattform sei speziell für den Gebrauch mit mobilen Geräten wie iPads und iPhones sowie Tablets und Smartphones mit Android-Betriebssystem konzipiert. Der AP400 soll in der zweiten Jahreshälfte 2011 erhältlich sein.

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Der Access Point AP400 von Meru Networks wurde speziell für den Einsatz mit mobilen Geräten wie Tablet-PCs und Smartphones konzipiert.
Der Access Point AP400 von Meru Networks wurde speziell für den Einsatz mit mobilen Geräten wie Tablet-PCs und Smartphones konzipiert.
( Archiv: Vogel Business Media )

Der AP400 erreicht nach Herstellerangaben Datenübertragungsraten von bis zu 1,8 GBit/s und soll sich besonders für HD-Videos, WirelessVoIP und Multimedia-Applikationen eignen.

USB-Port für Backhaul-Kapazitäten

Der AP400 verfügt über die zum Patent angemeldete Technologie Orthogonal Array Beam Forming, die für eine hohe Performance sowie kontinuierlichen Quality of Service (QoS) bei mobilen Multimediageräten mit geringer Leistungsaufnahme sorgen soll. Des Weiteren ist ein USB-Port integriert, mit dem der Anwender zusätzliche WLAN-Frequenzen hinzufügen kann, um zellulare WAN-Backhaul-Kapazitäten aufzubauen.

Bis zu 500 Clients im Netzwerk

Die Konfiguration des AP400 erfolgt über eine Software. Der optionale „WLAN 500“-Modus soll Administratoren die Möglichkeit eröffnen, das Netzwerk für maximale Auslastung, Client-Dichte und QoS mit bis zu 500 mobilen Voice-, Video- und Data-Clients zu optimieren. Darüber hinaus könnten die Techniker unternehmenskritischen Applikationen bestimmte Bandbreiten zuweisen. Für Prognosen zur Netzwerk- und proaktiven Bandbreitenanalyse sowie für Sicherheitsvorkehrungen innerhalb der Netzwerkumgebung steht der Air Traffic Service zur Verfügung. Die Funktion Mobile Application Segregation steht für die Zuweisung eines einzelnen, virtualisierten Channels für Applikationen bei limitierten Zugängen und Auslastungsspitzen.

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