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Routing über Gateways sowie Ethernet-to-Cellular-Routing für M2M-Implementierungen 3.5G-Wireless-Lösung bindet Remote- und Mobilgeräte an

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Der Lantronix Premierwave XC HSPA+ soll mittels 3.5G-Mobilfunktechnologie Konnektivität von entfernten Geräten und Maschinen sowie von Mobilgeräten herstellen und eine schnelle Implementierung und Entwicklung speziell angepasster Anwendungen ermöglichen.

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Der Premierwave XC HSPA+ von Lantronix ist ein Highspeed-Gateway und -Anwendungsserver mit 3.5G-Mobilfunktechnologie.
Der Premierwave XC HSPA+ von Lantronix ist ein Highspeed-Gateway und -Anwendungsserver mit 3.5G-Mobilfunktechnologie.
(Bild: Lantronix)

Premierwave XC HSPA+ ist ein Highspeed-Gateway und -Anwendungsserver, der mit 3.5G-Mobilfunktechnologie M2M-Konnektivität für Geräte ermöglichen soll, die bislang weder über Kabel- noch oder über WLAN-Lösungen verbunden werden konnten. Das Gerät bietet:

  • Penta-Band-UMTS/HSPA+
  • Quad-Band-GSM/GRPS/EDGE
  • Ethernet-to-Cellular-Routing
  • Ethernet-to-Cellular-Failover und Failback
  • SMS: Weckmechanismus, Relais-Steuerung, Ereignisbenachrichtigung und Tunneling
  • Duale mobile Netzwerkanbindung (kabelgebundenes Ethernet und Mobilfunk)
  • Design für einfache Verbindungen mit vielen Geräten mit seriellem Anschluss
  • Erweiterter Temperaturbereich für den industriellen Einsatz

Die Premierwave XC-Reihe ist laut Hersteller Lantronix für Anwendungen in unterschiedlichen vertikalen Märkten konzipiert. Dazu gehören Telematik, Industrie-Automation, Gesundheitswesen, Energiewesen und Versorgung. Die Produktreihe könne mithilfe der Anwendungssuite für Device Server (Geräteserver) von Lantronix und einer optionalen Programmierumgebung für Individualentwicklungen den Remote-Zugriff und die Remote-Verwaltung nahezu aller serieller Geräte oder Komponenten ermöglichen. Darüber hinaus seien die Produkte der Premierwave-Reihe erfolgskritisch für Anwendungen, die in Bereichen ohne Ethernet- oder WLAN-Infrastruktur bereitgestellt werden, und für Installationen, die zwar entsprechende Verbindungsmöglichkeiten bieten, jedoch auf Mobilfunktechnologie angewiesen sind, um Redundanz und Ausfallsicherheit zu gewährleisten.

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