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Rabatte auf Kabel- und Netzwerktester 30 Jahre Fluke Networks: Testgeräte seit 1992

Von Bernhard Lück

Zur Feier des 30-jährigen Bestehens von Fluke Networks, einem Pionier auf dem Gebiet der Netzwerkinfrastrukturprüfung, können Neu- und Bestandskunden 30 der beliebtesten Glasfasertestgeräte des Unternehmens mit bis zu 30 Prozent Preisnachlass erwerben.

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Der LinkIQ ist auf dem Gebiet der Kabel- und Netzwerktester eine der jüngsten Entwicklungen von Fluke Networks.
Der LinkIQ ist auf dem Gebiet der Kabel- und Netzwerktester eine der jüngsten Entwicklungen von Fluke Networks.
(Bild: Fluke Networks)

Im Mai 1992 habe die Unternehmensleitung von Fluke Networks ein kleines internes Team damit beauftragt, eine neue Geschäftsmöglichkeit zu finden. Das Team habe 100 Tage Zeit und 100.000 US-Dollar sowie die Befugnis erhalten, jeden einzustellen, der es bei seinen Bemühungen unterstützen konnte.

Der erste Kabeltester von Fluke Networks kam im Dezember 1992 auf den Markt.
Der erste Kabeltester von Fluke Networks kam im Dezember 1992 auf den Markt.
(Bild: Fluke Networks)

Bald, so berichtet das Unternehmen, machte sich etwa ein Dutzend Mitarbeiter an die Arbeit und konzentrierte sich auf den Kommunikationsmarkt, insbesondere auf lokale Netzwerke. Der erste Kabeltester von Fluke Networks kam dann im Dezember 1992 auf den Markt.

Glasfaserverkabelung erfreue sich auf dem Markt zunehmender Beliebtheit, um neue Technologien zu fördern. Sie sei das Herzstück heutiger Datacom-Netzwerke, da immer mehr Bandbreite benötigt werde. Mit der Beschleunigung der Netzwerkinstallation sei auch der Bedarf an Glasfaserprüfung und -zertifizierung deutlich angestiegen. Der beste Schutz vor Problemen bei der Installation oder Aufrüstung von Glasfasernetzen seien Zertifizierungstests nach TIA/EIA- oder ISO/IEC-Normen.

Kontaminierte Verbindungen seien nach wie vor die häufigste Ursache für Glasfaserausfälle in Rechenzentren, auf dem Campus und in anderen Unternehmens- oder TK-Netzwerken. Glasfasertester könnten die Glasfaserlänge und den optischen Verlust messen, eine sofortige Pass- oder Fail-Anzeige liefern, Probleme in Glasfaserverbindungen beheben oder bei der Inspektion von Glasfaserkabeln helfen, Verunreinigungen zu lokalisieren. Netzwerkprofis könnten den Zeitaufwand für die Fehlersuche bei Glasfaserproblemen reduzieren und somit profitabler arbeiten.

2013 war es Fluke Networks eigenen Angaben zufolge gelungen, mit dem damals präsentierten Versiv Cabling Certification System die Kosten für die Installation und Wartung von Verkabelungen um 65 Prozent zu reduzieren. Redstone, Spezialist für Verkabelungsinfrastrukturen in Großbritannien, hatte seine Flotte fast sofort nach Verfügbarkeit von DTX auf Versiv umgerüstet und von großen Effizienzgewinnen für seine Installations- und Wartungstechniker berichtet. Roger Stevenson, Service Director bei Redstone, erzählt: „Eine der besten Funktionen ist ProjX, mit der die Infrastrukturinstallateure die Testlisten einfach verwalten und wir darüber hinaus unseren Kunden zeigen können, dass wir in die besten Werkzeuge investieren, um ihr Netzwerk zu versorgen“. Das Design unterstütze Kupferzertifizierung, LWL-Verlust, OTDR-Prüfung und LWL-Inspektion. In den letzten Jahren sei Versiv um Cat-8-Messfunktionen, ein High Dynamic Range (HDR) OTDR und eine MPO-Faserinspektionskamera erweitert worden.

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