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Avaya erleichtert die Virtualisierung in Rechenzentren und Netzwerken 10-GbE Top-of-Rack-Switch und neues Netzwerk-Management erweitern Avaya VENA

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Avaya wird auf der Interop Las Vegas vom 8. bis 12. Mai 2011 Netzwerklösungen zeigen, mit denen das Design, die Einrichtung und das Management von Rechenzentren sowie von Netzwerken der nächsten Generation vereinfacht werden können. Die Neuerungen erweitern die Avaya Virtualisierungsstrategie Virtual Enterprise Network Architecture (VENA). Damit soll das Einrichten cloudbasierender Dienste vereinfacht und „Always On“-Inhalte bereitgestellt werden.

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Das Modell 7024XLS aus der Avaya-Plattform VSP 7000 ist ein Top-of-Rack-Switch für 10-Gigabit-Ethernet.
Das Modell 7024XLS aus der Avaya-Plattform VSP 7000 ist ein Top-of-Rack-Switch für 10-Gigabit-Ethernet.
( Archiv: Vogel Business Media )

Avaya ergänzt sein Netzwerkportfolio um die Virtual Services Platform (VSP) 7000 – einem Top-of-Rack-Switch für 10-Gigabit-Ethernet und neuer Hardwarearchitektur für hohen Investitionsschutz, sowie um den Virtual Provisioning Service (VPS), der das Management virtueller Maschinen optimieren und der Transparenz, Kontrolle und Automatisierung virtualisierter Rechenzentren dienen soll. Zusätzlich bietet Avaya ein erweitertes Paket an Professional Services neu an, die Kunden und Geschäftspartnern beim Einsatz von Avaya VENA im Rechenzentrum und auf dem Campus unterstützen.

Avaya Virtual Services Platform (VSP) 7000

Die Avaya VSP 7000 ist ein Top-of-Rack-Switch für 10-Gigabit-Ethernet, der die Komplexität von Rechenzentren reduzieren sowie eine kosteneffiziente und einfache Verwaltung ermöglichen soll. Der mit ASIC-Technologie der fünften Generation ausgestattete Switch könne zum Investitionsschutz beitragen. Hinzu kommen Hardwarefunktionen wie zum Beispiel Fibre Channel und ein integrierter Multi-Terabit Fabric Interconnect Stack, der für eine hohe Bandbreite und eine geringe Latenz bei redundanten Übertragungen sorgen soll. Die Avaya VSP 7000 verfügt über hot-swap-fähige, redundante Stromversorgungen und flexible Lüfter, die die für das jeweilige Rechenzentrum optimierten Luftstromkonfigurationen unterstützen. Mittels Software-Upgrade lassen sich weitere Funktionen und Technologien wie etwa Switch Clustering, Virtual Services Fabric auf SPB-Basis (Shortest Path Bridging), Edge Virtual Bridging (EVB) und Fiber Channel over Ethernet (FCoE) hinzufügen.

Avaya Virtual Provisioning Service (VPS)

Die Virtualisierungsmanagementlösung VPS sorgt Avaya zufolge für eine bessere Integration der Applikations- und Netzwerkvirtualisierung und liefert die Werkzeuge für das Management, die Fehlerbehebung, die Bereitstellung und die Absicherung von virtuellen Maschinen (VMs) im gesamten Netzwerk. Als Bestandteil von Avaya VENA soll Avaya VPS die Mobilität der virtuellen Maschinen vereinfachen und diese für Endanwender transparent machen. Damit sei gewährleistet, dass das Netzwerk mit den virtuellen Maschinen im gesamten Change-Management-Prozess synchronisiert wird. Avaya VPS könne die Bereitstellung von Datencenternetzwerken optimieren und automatisieren, damit zu höherer Netzwerkverfügbarkeit beitragen und das Risiko von Bedienungsfehlern senken.

Avaya Professional Services (APS)

Die Professional Services umfassen Fachwissen zum Design und Einrichten virtualisierter Netzwerke der nächsten Generation. Darüber hinaus beinhalten sie Migrationsstrategien und finanzielle Modelle, die Kunden helfen sollen, die mit Avaya VENA erzielte Rendite sowie die niedrigeren Gesamtbetriebskosten zu ermitteln.

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