Die digitale Revolution im Endpoint-Management hat begonnen

Statement zur „New Desktop Economy“

| Autor / Redakteur: Heiko Gloge / Andreas Donner

Cloud-basierte Workspaces, monatlich oder exakt nach Nutzungsdauer abgerechnet, sind die Zukunft des digitalen Arbeitens.
Cloud-basierte Workspaces, monatlich oder exakt nach Nutzungsdauer abgerechnet, sind die Zukunft des digitalen Arbeitens. (Bild: CC0 Public Domain - Pixabay - 1681551 (gemeinfrei) / CC0)

Cloud-Provider stehen an der Schwelle zu einer „New Desktop Economy“. Die Technologie-Bausteine für die Workspace-Revolution sind bereits verfügbar und machen althergebrachte Deployment-Tools obsolet. Ob sie jemand vermissen wird?

Cloud-basierte Workspaces, monatlich oder exakt nach Nutzungsdauer abgerechnet, sind die Zukunft des digitalen Arbeitens. Denn sie lösen eines der aktuell größten IT-Probleme: die ortsunabhängige, kosteneffiziente Bereitstellung von Business Apps und Desktops innerhalb und außerhalb des Firmennetzes. Die damit verbundenen Vorteile wie Kostentransparenz und die Bilanz-verbessernde Wandlung von Capex in Opex dürften Cloud-Anbietern in die Hände spielen und großen Dienstleistern wie T-Systems, Strato oder Cancom künftig große Umsätze bescheren. Was ihnen jedoch zum durschlagenden Erfolg fehlt, ist ein durchgängiges Endpoint-Management.

Im neuen Cloud-Zeitalter muss Endpoint-Management unabhängig vom Endgerät auf Netzwerkebene erfolgen. Doch wie sieht die Realität aus? Wie vor 20 Jahren „schieben“ Systemadministratoren komplexe Images zu den PCs, die fortan gepatcht und aktualisiert werden müssen. Aus Sicht des Cloud Computings ist diese antiquierte Praxis schlichtweg uninteressant.

Denn für den ortsunabhängigen Workspace-Zugriff ist ein simples, aber sicheres Cloud-OS wie zum Beispiel IGEL Linux 10 gefragt, das sich fest oder temporär auf verschiedensten Endgeräten installieren lässt und diese in ein einheitliches Endpoint-Management überführt.

Die Technologie für ein universelles, netzwerkbasiertes Endpoint-Management ist aber schon heute verfügbar. Cloud-Provider können damit endlich ein vollständiges Workspace-Ökosystem auf Kundenseite aufbauen – einschließlich der bislang besonders aufwendigen Szenarien Home-Office, kleine Niederlassungen, Dienstleisterbüros und dem mobilen Zugang per Laptop.

Den hohen Bedarf beweist unter anderem die extrem hohe Nachfrage nach dem neuen Micro Cloud Client UD Pocket. Nicht größer als ein Daumennagel erlaubt das fernverwaltbare USB-Gerät ohne Veränderung des lokalen Betriebssystems einen sicheren IT-Zugriff vom PC oder Laptop. Die Einrichtung ist so einfach wie bei einem ein DSL-Router. User-ID und Passwort kommen einfach per Post zum Nutzer.

Bleibt noch ein letztes Puzzlestück für die New Desktop Economy: das sichere und unkomplizierte Management externer und per Internet mit dem Firmennetz verbundener Endgeräte. Bislang war dafür eine komplexe und kostenintensive VPN-Verbindung nötig. Das seit Kurzem verfügbare Protokoll des IGEL Cloud Gateway beseitigt auch diese letzte Hürde für ein durchgängiges und effizientes Endgerätemanagement.

Heiko Gloge.
Heiko Gloge. (Bild: IGEL Technology)

Ob T-Systems und Co. ihre Cloud-Desktops in Kürze inklusive endgeräteunabhängem Zero Touch Deployment anbieten? Ich gehe stark davon aus. Die umständlichen On-Premise-Tools und -Praktiken werden sie sicher nicht vermissen!

Über den Autor

Das Statement stammt von Heiko Gloge, CEO & Founder von IGEL Technology.

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