Besitz macht sicher(er)

Schutz digitaler Zugänge durch Zwei-Faktor-Authentisierung

Bereitgestellt von: NCP engineering GmbH

Zwei-Faktor-Authentisierung ist eine bewährte Ergänzung für unternehmenswichtige Zugangskontrollen.

Im professionellen Bereich wird die Zwei-Faktor-Authentisierung bei sicherheitskritischen Anwendungen wie VPNs schon lange als Option angeboten. Oft kommt dabei ein Token zum Einsatz, ein kleines Gerät mit Display, das zum Login-Vorgang eine Zahl anzeigt. Dieses One-Time-Passwort (OTP) muss der Benutzer zusätzlich zum Passwort eingeben. Token gelten als sehr sicher, sind aber kostspielig. Sie müssen konfiguriert, an die Benutzer verteilt und verwaltet werden. Token gehen verloren, werden gestohlen oder gehen kaputt – jedes Mal folgt ein administrativer Aufwand. Mittlerweile gibt es auch andere Ausführungen, die ohne Token auskommen. Die Bandbreite der Faktoren, die als zweites Authentisierungsmittel herangezogen werden können, reicht von einer SMS auf das Handy über eine E-Mail, ein durchgesagtes Kennwort per Telefonanruf, einen USB-Stick oder eine Smartcard bis hin zu einzigartigen technischen Merkmalen eines persönlichen Endgeräts des Anwenders.

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Publiziert: 15.04.16 | NCP engineering GmbH

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