Fallstudie Schweizerisches Rotes Kreuz

Outsourcing der Firewall-Administration revidiert

Bereitgestellt von: Fortinet Deutschland GmbH / Fortinet

SRK wollte den Betrieb der Firewall nicht länger in fremden Händen lassen und suchte eine Inhouse-Lösung. Auswahlkriterien waren Hochverfügbarkeit, Markenbekanntheit des Produkts und gute Referenzen.

SRK ICT Services bietet seine ICT-Dienste allen Rotkreuz-Institutionen in der gesamten Schweiz an und fungiert als ASP-Provider. Die Bürostandorte der Institutionen, die das ASP-Angebot des SRK wahrnehmen, werden via Internet mit dem Rechenzentrum in Bern verbunden. Um ein sicheres Arbeiten auf den Terminalservern des SRK gewährleisten zu können, werden die Daten zwischen dem Berner Rechenzentrum und den angeschlossenen Institutionen über einen VPN-Tunnel transportiert.

SRK dafür entschied, den Betrieb der Firewall nicht länger bei einem Dienstleister zu belassen, sondern eine Inhouse-Lösung zu suchen. Konfigurationsänderung verursachten viel Papierkram und wurden nur langsam umgesetzt, es gab einige Hardware-Ausfälle, wichtige Intrusion-Prevention fehlte und die Reports waren nur rudimentär und wenig aussagekräftig.

Auswahlkriterien für die angestrebte neue Lösung waren:

  • Hochverfügbarkeit
  • Markenbekanntheit des Produkts
  • gute Referenzen
  • einfache Handhabung
  • kostengünstig im Unterhalt

Wofür sich das SRK entschieden hat, verrät dieses Whitepaper.

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Publiziert: 01.11.09 | Fortinet Deutschland GmbH / Fortinet

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