Detaillierte Einblicke in Datenverkehr virtueller Maschinen

Ixia präsentiert Virtual Packet Broker

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Andreas Donner

Der Paketprozessor agiert wahlweise als Inline-Gerät oder Load Balancer.
Der Paketprozessor agiert wahlweise als Inline-Gerät oder Load Balancer. (Bild: Ixia)

Mit dem CloudLens Virtual Packet Broker verspricht Ixia detaillierte Einblicke in den Datenverkehr zwischen virtuellen Maschinen in privaten Cloud-Umgebungen. Eine neue Version des Phantom vTap erweitert OpenStack-Integration und Mandantenfähigkeit.

Ixia erweitert seine CloudLens-Plattform um den CloudLens Virtual Packet Broker, kurz: vPB. Die Softwarelösung soll hochvolumige Datenverkehre zwischen virtuellen Maschinen aggregieren, deduplizieren und an Monitoring- oder Sicherheitswerkzeuge weiterleiten.

Der vPB wird als virtuelle Appliance bereitgestellt. Kunden können den Paketprozessor wahlweise als Inline-Gerät oder Komponente in Load-Balancing-Szenarien für die Filterung und Paketverarbeitung einsetzen. Dabei könne der vPB den eingehenden Verkehr filtern und lediglich relevante Pakete an die jeweiligen Tools weiterleiten respektive verteilen.

Zudem hat Ixia eine neue Version des Phantom vTap vorgestellt. Der ergänze die CloudLens-Platform durch die erweiterte Integration von OpenStack, Tap-as-a-Service und Mandantenfäghigkeit.

Mit der CloudLens-Plattform offeriert Ixia neben dem vPB auch SSL-Entschlüsselung und Netflow zur Generierung reichhaltiger Metadaten. Service Provider und Unternehmen erhielten so detaillierte Einblicke in physische, virtualisierte oder hybride Umgebungen. Die integrierte Plattform ermögliche dabei Security Monitoring, Performance-Analyse und Troubleshooting.

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