Native Unterstützung mobiler Geräte

Automatisiertes Unified Endpoint Management

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Landesks IT-Management-Lösungen bieten erweiterte Workspaces, ermöglichen automatisierte Rollout-Projekte und sichern Mobilgeräte.
Landesks IT-Management-Lösungen bieten erweiterte Workspaces, ermöglichen automatisierte Rollout-Projekte und sichern Mobilgeräte. (Bild: Landesk)

Die aktualisierten Landesk-Lösungen Management Suite 2016 und Security Suite 2016 sollen zusammen mit der neuen Mobile Security Suite 2016 für mehr Transparenz beim Benutzer sorgen, die Sicherheit der IT optimieren und deren Automatisierungsgrad erhöhen.

Die Landesk Management Suite 2016 bietet Tools für eine ganzheitliche Endgeräteverwaltung. Damit sei es Unternehmen möglich, Geräte, Pakete und Workflows für PCs, Macs, Linux und Chromebooks sowie für iOS- und Android-Geräte über eine zentrale Benutzeroberfläche und einen zentralen Server zu managen. IT-Teams erhielten gerätebezogene Daten und könnten somit Vorgänge in ihren Umgebungen innerhalb kürzester Zeit bewerten. Auch könnten sie ihre Management-Workflows so optimieren, dass für jede Plattform automatisch die entsprechende Software bereitgestellt wird.

Landesk zufolge versetzt der vereinfachte Arbeitsablauf Systemadministratoren in die Lage, spezifische Richtlinien oder Pakete für einzelne Benutzer oder Gruppen bereitzustellen. Dabei würden die Funktionen für das Unified Endpoint Management (UEM) sicherstellen, dass jedes Gerät die erforderlichen Änderungen und Apps erhält. Für Unternehmen mit stärkerem Sicherheitsfokus sei die neue Landesk Mobile Security Suite als Add-on zur UEM-Plattform verfügbar.

Erweiterte Workspaces

Mit der Security Suite 2016 führt Landesk Workspaces für den Sicherheitsadministrator ein. Eine Ansicht, bei der die Sicherheitsaufstellung der Geräte im Netzwerk im Mittelpunkt steht, soll sicherheits- und IT-bezogene Betriebsabläufe verbinden und helfen, nötige Nachbesserungen zu priorisieren. Dank der Gerätetransparenz könnten Administratoren sehen, was gepatcht werden muss oder wo Schwachstellen vorliegen.

Automatisierte Rollout-Projekte

Durch neue Funktionen zur Automatisierung von Rollout-Prozessen für große und kleine Softwareprojekte (z.B. Softwarebereitstellungen und Patching) in der Management Suite 2016 und der Security Suite 2016 werden Landesk zufolge insbesondere wiederkehrende Verteilungsprojekte vereinfacht. Vorbereitete Rollout-Prozesse ließen sich mit diesen Funktionen so automatisieren, dass sie ausgehend von kleineren Pilotgruppen auf unternehmensweite Verteilungen ausgeweitet werden könnten. Integrierte Gantt-Diagramme und automatisierte E-Mails würden die Transparenz von Projekten verbessern und so die Verwaltung von Projektzeitplänen aus dem Tool heraus vereinfachen.

Sicherheit für Mobilgeräte

Mit der Mobile Security Suite 2016 möchte Landesk u.a die E-Mail-Sicherheit für Mobilgeräte verbessern und Benutzern unter Verwendung des nativen E-Mail-Clients ihres persönlichen mobilen Geräts einen geschützten Zugriff auf Unternehmens-E-Mails und -Anhänge ermöglichen. Anwender könnten mit dieser Lösung außerdem über die von ihnen bevorzugte E-Mail-Anwendung sicher auf Inhalte wie Kalender zugreifen.

„App Wrapping“ soll native Anwendungen und Anwendungsdaten des Unternehmens vor Datenlecks und einer möglichen Gefährdung durch Malware schützen. Diese gehe häufig von privaten Anwendungen der Endbenutzer aus. Die Suite biete Sicherheit für mobile Geräte beim Browsen im Internet und erleichtere Benutzern den Zugriff auf interne Websites des Unternehmens. Dabei seien weder VPN noch eine zusätzliche Anmeldung erforderlich.

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